Portraits von den Goldkindern der „Goldenen Zeiten“


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„Zwei auf Eins“ – Der Schmetterlingsschnitt oder das Problem des zweiten Films


Jobo Spule 2
Jobo Spule 2

Jeder, der sich noch mit analogen Filmen beschäftigt, weiß, dass man eigentlich zwei Rollfilme in einer Jobo 1500 oder 2500 entwickeln kann. Aber nicht jeder macht es. Warum? Weil er das Problem des zweiten Films kennt. Will sagen: Das Ende des ersten und der Beginn des zweiten Films neigen dazu, sich während des Einspulens übereinander zu schieben. Trotz des roten Stegs, der das ja laut Hersteller verhindern soll. Bei einem 6 x 7 Format sind dann ein bis zwei Bilder von zehn verloren. Schade. Also gehen viele auf „Nummer Sicher“ und entwickeln nur einen pro Spule. Bis jetzt. Denn seit letztem Herbst habe ich etwas ausprobiert, das sich nun schon bei etwa 100 Entwicklungen bewährt hat. Den ersten Film schiebe ich ganz normal hinein. Dann greife ich zur Schere und zum Beginn des zweiten Films. Dort in der Mitte mache ich einen Schnitt von 2 bis 3 Millimetern. Die beiden Seiten klappe ich schräg nach oben, es sieht aus wie ein Schmetterling. Dann spule ich den zweiten Film ein und verwende zusätzlich den roten Steg. Seit ich so vorgehe, habe ich keine einzige Überlappung mehr gehabt. Das Problem des zweiten Films ist gelöst. In Zukunft kann also jeder mit dem Schmetterlingsschnitt auf „Nummer Sicher“ gehen und ohne Verluste zwei Filme auf einer Jobospule entwickeln.

Schnitt 1
Schnitt 1
Schnitt 2
Schnitt 2
Schnitt 3
Schnitt 3
Jobo Spule 1
Jobo Spule 1

Herbst und Winter an einem Tag!


SummerHouse_Advent
SummerHouse_Advent
Erntedankkarte
Erntedankkarte
Summerhouse Herbst
Summerhouse Herbst
Summerhouse Winter
Summerhouse Winter
Summerhouse Making Off 1
Summerhouse Making Off 1
Summerhouse Making Off 2
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Kunde:Summerhouse
AD: Anja Rosendahl
Assistent: Lea Mangelsdorf

Voila!


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Voila! Making Off 2
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Kunde: Galeries Lafayette
Art Direktion: Anja Rosendahl
Redaktion: Nelly Hemmann
Assistentin: Franzi Maiwald

An einem Sonntag im September


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Rain Man 2011


BDB 1
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Im Sommer 2011 war nicht nur das Wetter schlecht. Mindestens genauso bescheiden waren die Wetterprognosen. Aber die waren eigentlich das einzige, über das ich mich in dieser Zeit regelmäßig aufgeregt habe. Denn ansonsten ging es mir richtig gut. Ich war mein eigener Chef, mein eigener Regisseur, mein eigener Art Direktor; ich konnte schießen, was ich wollte bzw. was ich für richtig hielt. Vorausgesetzt, es hatte mit Bioethanol zu tun oder stand in Zusammenhang mit dessen Produktion. So lautete das Briefing vom Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe).

Ich machte mich auf den Weg durch den deutschen Sommer. Immer und immer wieder dank der Meteorologen und der von ihnen angesagten Hochs und Tiefs, die dann regelmäßig auf das Gegenteil hinaus liefen. Zu den Kornfeldern in der schönen Uckermark. In und ums Zuckerdorf Klein Wanzleben in der Magdeburger Börde, wo gerade die Rübenernte anstand und die Nordzucker AG sich um die Weiterverarbeitung kümmert. Nach Premnitz im Havelland und Zörbig in Anhalt-Bitterfeld, wo die Raffinerien der Verbio und esp Chemie aus Getreide Bioethanol machen.

Eine Menge gelernt habe ich während der fünf Tage, die das Ganze summa summarum gedauert hat. Dass Bioethanol aus den Stärketrägern Gerste, Roggen, Weizen und Zuckerrüben gewonnen wird. Dass dieser Prozess der Schnapsherstellung nicht unähnlich ist, über Maische, Fermentation, Vinasse, Melasse und Fermentation abläuft und das Ziel ganz einfach Glukose heißt. Dass es viele große Tanks gibt, die bei Nacht am spannendsten aussehen. Dass ein Berg Zuckerrüben seinen eigenen Charme hat. Dass die Reinheit penibel wie in der Lebensmitteltechnik in Laboratorien überwacht wird. Dass das, was dabei heraus kommt, recht süßlich riecht und dem Zuckerrübensirup gleicht, den sich manch einer auf die Frühstücksschrippe streicht. Dass alle, die nicht Diesel tanken, mit Ethanol fahren, weil bis zu fünf Prozent davon in jeder Benzinsorte enthalten sind. Dass das berüchtigte E10 sogar mehr aus dem Motor herausholt als seine herkömmlichen Geschwister. Dass es darüber hinaus ein E85 für entsprechend ausgerüstete Flexi Fuel Vehicles gibt, die mit bis zu 85 % des klimafreundlichen Kraftstoffes und nur noch 15 % Benzin aus Erdöl auskommen. Dass am Ende die allgemeine Skepsis an der Zapfsäule wohl eher psychologisch begründet war.

Jetzt jedenfalls ist von meiner Seite aus alles getan, damit sich da etwas ändern kann. Der BDBe hat nun für die gesamte Kette von den Rohstoffen über die einzelnen Produktionsschritte bis hin zur Tankstelle einen schönen Fundus an Bildern im Archiv. Wann immer er nun über nachwachsende Rohstoffe, unabhängige Energieversorgung und die Verbesserung der Klimabilanz informiert, werde ich indirekt dabei sein. Und so dazu beitragen, dass der Kraftstoff, der in vielen Ländern der Erde bereits ganz normal ist, seinen Weg in die Tanks der hiesigen Automobilisten findet. Wenn es soweit ist, dann wäre wirklich etwas geschafft. Und man könnte als nächstes Problem vielleicht die Verbesserung unserer Wettervorhersagen flächendeckend anpacken. Wobei ich als praxiserprobter Rain Man auch dort gerne die passenden Bilder dazu machen werde.

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Create Berlin auf der Qubique


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Cooper & Gorfer für Gestalten Verlag


Cooper & Gorfer Polaroid
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Bilder Time out !


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Vom Perfekten zum Unperfekten


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Politik ist ein Produkt, bei dem es zunächst auf die Verkäufer ankommt. Ein parteiübergreifendes Naturgesetz. Gut rüberkommen müssen die Damen und Herren auf ihrem Weg ins Abgeordnetenhaus oder die Bezirksparlamente. Die richtige Mischung aus Volksnähe, Würde des Amtes und persönlicher Note will getroffen sein. Dabei hat die Berliner CDU – unter anderem – an mich gedacht. Habe ich doch einmal einen Jungen, der dem Bundestagsabgeordneten Kai Wegener ins Ohr flüstert, so erwischt, dass sich das Motiv zum parteiinternen Klassiker entwickelt hat.

Jetzt hatte ich 30 Köpfe an einem Tag. 2856 Bilder bunt vor weißer Leinwand. Großer Aufbau mit Podest und Licht satt. Im Schaltzentrum der Partei. Die Schüsse für die Laternenplakate. Erst solo. Dann jeweils beim Shake Hands mit dem Spitzenkandidaten Frank Henkel. Da muss man aufpassen, dass sich keine Routine einschleicht. Öfter mal einen Spruch einstreuen, nicht zu kess, nicht zu smart, nicht zu brav. Und immer motivieren, wer lächelt schon gut im ersten Versuch. Und die Ungeduld der Kandidaten zügeln, wenn sie schon zum nächsten Termin flüchten wollen. Es war unruhig, es war laut, es musste schnell gehen – doch am Ende war die Serie perfekt. Die Resultate können sich berlinweit sehen lassen.

Dann hieß es: rein in die Bezirke. Zwei Herren mit allem Drum und Dran mitten in ihrem Wahlkreis. Bei Carsten Röding ist es Spandau. Bezirksbürgermeister möchte er werden, das Szepter vom Urgestein Konrad Birkholz übernehmen, daher das Motiv mit Staffelstab und Rathausturm für die heiße Phase. Zuvor aber die Familie, mein politisches Gesellenstück. Gut, dass er zwei tolle Kinder und eine freundliche Frau hat. Die haben sich nicht nur sofort zur Verfügung gestellt, sondern auch prima mitgespielt. Die Atmosphäre war leger und unaufgeregt, so dass sich die Bilder fast von selbst perfekt arrangierten. Die Tochter ist übrigens Profi durch und durch, er kann sie im Grunde gleich mit ins Rathaus nehmen. Und: Vielen Dank, Herr Röding, für das leckere Floriada-Eis!

Etwas komplizierter – eine Herausforderung – wurde es dann in Tempelhof-Schöneberg. Was nicht am Berliner Generalsekretär Bernd Krömer sondern an unserem Fotokonzept lag. Herr Krömer, noch Bezirksstadtrat, möchte das geschichtsträchtige Schöneberger Rathaus mit seinem berühmtem Balkon „ganz erobern“. Sich – wie Herr Röding an der Havel – zum Bürgermeister dieses Bezirkes mit den vielen Gesichtern wählen lassen. Herr Krömer weiß, was er will. Also sollte es ganz nach oben in den Turm mit der Freiheitsglocke gehen. Wir trafen uns an einem sonnigen Morgen, das Zeitfenster war bis zur BVV-Sitzung um 10 Uhr geöffnet. Alles ging gut bis zur dritten Etage. Dort nämlich endet der Rathausfahrstuhl. Weiter zu Fuß über äußerst schmale Stufen, was zu Schweißausbrüchen führte. Schließlich brauchten wir jede Menge zusätzliches Licht als Pendant zum hellen Vormittag und Eile war geboten. Nach 40 Minuten hatten wir Herrn Krömer drei Meter über dem Boden ganz lässig am Zifferblatt. Das Seitenlicht kam von der Lampe, die wir rechts von ihm per Maxi-Stativ auf sieben Meter geliftet hatten. Herr Krömer fand es klasse und ich kann mich ihm nur anschließen. Was übrigens nicht nur an der Hauptperson, sondern auch am Schöneberger Gasometer, der sich so fein ins Bild fügt, liegt. Ein wenig Zeit blieb noch für den Rudolph-Wilde-Park. Auch ein schönes Plakatmotiv. Man achte auf den goldenen Platzhirschen, der mit dem gesunden Selbstverständnis des Kandidaten perfekt korrespondiert.

Bleibt noch das Extra nur für mich. Nachdem die 30 Kandidaten in der Parteizentrale im Kasten waren, gab es einen speziellen Moment. Herr Henkel war noch da, das Podest auch und meine Idee, die eher ein Gefühl war. Er war einverstanden mit einem Solobild, einem Editorial exklusiv für den Fotografen. Der Tisch kam von rechts, jemand rückte eilig die Parteifahnen hinzu, und Frank Henkel stand. Und zwar so, wie er sich selbst sieht ohne jegliche Regieanweisung meinerseits. Dieses Bild gefällt mir persönlich. Weil es so herrlich zwischen staatstragend und improvisiert changiert. Weil es gewollte Größe mit kleinen Unzulänglichkeiten kombiniert. Weil es aus einem Moment heraus entstand und doch ewig so andauern könnte. Weil es vielleicht so, wie es scheint, auch wirklich ist und damit in etwa dem Charakter unserer Stadt entspricht. Weil es eben nicht perfekt für den Wahlkampf, sondern auch etwas unperfekt wie das Leben ist.

Krömer 2
Krömer 2
Röding 1
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Röding 2
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Röding 3
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Vanessa Verstegen
Vanessa Verstegen
Frank Henkel & Nils Korte
Frank Henkel & Nils Korte
Henkel
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Making Off 1
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Making Off 2
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Making Off 3
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Making Off 4
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Making Off Röding 1
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Making Off Krömer 1
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Making Off Krömer 2
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Plakat 1
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Plakat 3
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Plakat 2
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Sarah Illenberger im Gestalten-Space


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Durfte letzte Woche die Ausstellungseröffnung von Sarah Illenberger in dem Gestalten-Space in den Sophie-Gips-Höfen fotografieren. Eine tolle Ausstellung und der Besuch im Gestalten-Space lohnt sich immer !

Ausstellung 5
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Illenberger 3
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Abschied von einem Vorurteil


Havelbäcker 2
Havelbäcker 2

Backwaren sind Industrieprodukte, werden irgendwo maschinell hergestellt, kommen vom Fließband. Deswegen sehen sie überall gleich aus und schmecken auch so. Also globalisiert wie so vieles andere auch. Dachte ich.

Bis die Agentur Cage, Fish und Partner anrief und wir das Shooting bei „De Mäkelbörger“ vereinbarten. Die stammen – man ahnt es wohl – aus dem Norden und sind gerade dabei, immer mehr Berliner und Brandenburger von sich zu überzeugen. Womit? Mit Broten, Brötchen, Kuchen und Torten, die nach alter Handwerkstradition gebacken und komponiert werden. Hier geht Handarbeit vor Massenware, was für große Sorgfalt und Frische, aber auch für Einfallsreichtum und neue Ideen steht. Und für immer mehr sichere Arbeitsplätze, denn das „De Mäkelbörger-Prinzip“ kommt gut an und setzt sich durch. Weil es gut schmeckt, abwechslungsreich und deutlich anders als andere ist.

Für uns hieß das erstmal wieder: Nachtschicht. Rein in die Handwerksbäckerei in Wustermark im Havelland. Hier war es fast taghell, ein wenig HMI-Licht dazu, das reichte völlig aus. Die Leute waren superfreundlich, erklärten uns, was sie da genau machten – man merkte einfach, dass sie Spaß am Backen haben. Und ich glaube, das sieht man auch gut auf den Bildern, die demnächst in den Filialen großformatig für Atmosphäre sorgen. Meine anfänglichen Bedenken, ob Kamera & Co sich mit Korn & Mehl gut vertragen, stellten sich als übertrieben heraus. Die Sensoren haben es gut ausgehalten, das Equipment war genauso gut gelaunt wie die Backerinnen und Bäcker bei ihrer Arbeit. Am nächsten Tag haben wir uns dann die fertigen Brötchen, Laibe und Torten aus der Nähe vorgenommen. Die Liebe zum Detail stand im Fokus, der frische Auftritt, die natürliche Erscheinung und das ansprechende Äußere – all das, was uns Deutsche häufiger als viele andere zum Brot und zu seinen Verwandten greifen lässt.

All jenen, die nun fragen, wo man die Backwaren von den sympathischen Handwerkern in und um Berlin erhalten kann, sei verraten: „De Mäkelbörger“ tritt bei uns als „Der Havelbäcker“ auf. Soviel Zugeständnis ans moderne Marketing muss bei aller Tradition gestattet sein. Die Havel ist uns näher als MeckPomm, und sie merkt sich auch leichter. Bis zum Jahresende wächst „Der Havelbäcker“ auf etwa 140 Filialen und wird sicher dafür sorgen, dass es immer mehr Leuten so geht wie mir. Sie kommen auf den guten Geschmack der von Hand hergestellten Backwaren. Sie verabschieden sich auf leckere Weise von ihrem altbackenem Vorurteil der Industrieschrippe. Und sie verzehren mit Freude und Appetit, was mit Freude und Verstand für sie gemacht wurde. Denke ich.

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