Ein professionelles Abenteuer
15. Februar 2011Shooting,Digital,Portraits,Advertising

Nehmen wir mal an, Sie schreiben als Geologe an einem Expeditionsbericht mitten in der chilenischen Atacama-Wüste. Oder Sie schwitzen als Schüler an einem Referat in Ihrem DSLfreien Ort im Brandenburgischen. Oder Sie sitzen als Tourist in der Transsib und lösen Kreuzworträtsel. In jedem Fall fehlt Ihnen etwas Wichtiges. Das ist das Wissen, bzw. der Zugriff aus selbiges, weil Sie in diesen und immer noch vielen anderen Gegenden komplett offline sind. Genauer gesagt fehlt Ihnen Ihr Link zu Wikipedia, dem Online-Lexikon, in dem man mittlerweile rund um den Erdball nachschlägt. Und genau das war der Grund für mein Shooting für die Berliner Twoonix GmbH. Denn die haben einen USB-Stick entwickelt, auf den das gesamte Wikipedia-Wissen passt. Der kommt jetzt als WikiTwooGo auf den Markt, passt in jedes Notebook, liefert das, was gebraucht wird, auch außerhalb aller WLAN-Zonen und ist sofort updatefähig, wenn man mal wieder online ist. „Wissen ist sexy!“, lautet das Motto und so sollten unsere Bilder auch aussehen. Also haben wir Sandra als Model gebucht, dazu meine Assistentin, eine Make Up Artistin sowie eine Modedesignerin fürs Outfit und sind so für einen Tag bei mir ins Studio gezogen. Der Kunde war natürlich auch da und ein bisschen aufgeregt, weil es sein erstes großes Shooting überhaupt war. Denn die Twoonix-Leute haben ihr eigentliches, sehr erfolgreiches Hauptgeschäftsfeld im B-to-B-Bereich, sie vernetzen Wissen auf Wiki-Basis für die Volkswagen AG, für Vattenfall und andere. Das macht die Datenorganisation effektiv, stärkt das Projektmanagement und sorgt für ein wirkungsvolles unternehmerisches Miteinander, das sie Zusammenarbeit 2.0 nennen. Ihre anfängliche Unsicherheit konnten wir Ihnen schnell nehmen, als sie sahen, wir attraktiv die Motive sich darstellten. Sandra zwischen den Globen und auf dem Stapel alter Lexika kann man als die seriöse Variante bezeichnen, zum Beispiel für die Ansprache von Reiseredaktionen. Sandra schulterfrei mit WikiTwooGo um den Hals eignet sich fürs breite Roll Out und steuert, wie ich finde, bestens auf das Sexy-Motto zu. So oder so ist die Twoonix GmbH nun gut gerüstet für die Markteinführung des Wissens-Sticks, hat schönes Material für die Pressearbeit, für Flyer und Anzeigen. Meine Schrecksekunde kam dann noch am Ende des Tages, als eine defekte Datei das Herunterladen der Bilder erst im zweiten Anlauf gestattete. Insgesamt war und ist es also für alle Beteiligten ein professionelles Abenteuer: Twoonix hatte das erste Model-Shooting ihrer Firmengeschichte, ich den kleinen Blues mit der Technik und die zukünftigen Anwender von WikiTwooGo werden es wohl bald irgendwo da draußen im Disconnected Outback erleben.

Freitags im Flow
2. Februar 2011Shooting,Advertising,Behind the Scene



Immer Freitags sind sie da. Also „zu Hause“ am Hauptsitz in Berlin und nicht unterwegs in aller Welt bei ihren Kunden. Die Consulting- und Software-Speziallisten in Sachen Logistik und Supply Chain Management von der 4flow AG. Das heißt für mich: Freitag ist der Tag, an dem ich sie alle vor die Kamera „kriege“, um den aktuellen Bilderpool zu schießen. Da frühstücken sie gemeinsam, sind gut gelaunt und so locker, wie man sich Manager beim Shooting nur wünschen kann. Ist auch nicht schwer, wenn man so fein gestylte Büros hat, die im übrigen auch zu der einen oder anderen Kreativagentur gut passen würden. Und wenn man hohe Unternehmenswerte wie Kundenorientierung, Exzellenz, Respekt und Nachhaltigkeit im Schilde führt, die meine Bilder schließlich transportieren sollen. Dieses Mal wurden es 42 Porträts an fünf Locations im Unternehmen, dazu sechs Gruppen- bzw. Raumsituationen – an zwei (Frei)Tagen. Oder anders: 1.500 Bilder pro Tag bei jeweils 45 GB Datenvolumen. Diese Menge liegt an der relativ hohen Auflösung je Foto, die man sonst eher wählt, wenn man auf ein einziges Bild hinarbeitet, hier aber braucht, weil auch Messestände und Printmaterial das Ziel sind. Also kein Presseshooting ausschließlich für Internet und kleine Formate, sondern High End, wie es der Unternehmensvision der 4flow AG entspricht. Neben den sympathisch-energischen Porträts mögen sie solche Sachen wie den Papierflieger, weil das einerseits den anspruchsvollen Charakter des Hauses, aber gleichzeitig das angenehme Klima dank flacher Hierarchien zeigt. Hat ein wenig gedauert, bis es so leicht daher kam, wie es sein soll. Geholfen hat vielleicht auch der Fernseher mit dem aktuellen Spiel der Fußball-WM, so dass wir en passant mitverfolgen konnten, wie die Holländer die Brasilianer aus dem Wettbewerb kegelten. Für mich allerdings war das Shooting mit dem Schlusspfiff noch nicht erledigt. Denn getreu der Regel „Je höher die Auflösung, desto dicker die Datenpakete, desto länger die Rechnerwege“, hatte ich nach den beiden Freitagen noch einiges zu tun, bis die Bilder inhaltlich und logistisch einwandfrei zum Kunden gehen konnten. Aber da das Ergebnis überzeugt und 4flow souverän präsentiert, kann ich nur sagen: Ich freue mich schon auf den nächsten Freitag.
Micky Maus und Rock´n Roll
12. Dezember 2010Shooting,Portraits











Chessboxing is coming home!
10. November 2010Shooting,Events

Pressetext vom WCBO:
Internationale Deutsche Meisterschaften Berlin 6. November 2010
Chessboxing is coming home!
Nach zwei Jahren internationaler Aufbauarbeit kehrt Schachboxen zu seinen Ursprüngen zurück: nach Berlin, zu den internationalen deutschen Meisterschaften.
Am 6. November treffen im Festsaal Kreuzberg bei diversen Kämpfen Vete-ranen und neue Talente des Berliner Schachbox-Vereins aufeinander.
Im Hauptkampf tritt Iepe „The Joker“ Rubingh, 36, zu seinem Comeback und vermutlich letzten Kampf an. Der Erfinder des Schachboxens bringt sich noch mal in bestechende Form am Brett und im Ring, um gegen seinen jüngsten Nachfolger anzutreten.
Sebastian Bauersfeld, 26, hat die Ehre des Berliner Schachboxens in den ver-gangenen zwei Jahren bei diversen Kämpfen im Ausland verteidigt, er ist der stärkste Kämpfer in der zweiten Generation der Schachboxer, die dem Grün-der Rubingh nachgefolgt sind. Wird es zu einem Wachwechsel kommen, oder kann Iepe Rubingh mit seiner Erfahrung einen letzten großen Kampf für sich entscheiden?
Iepe Rubingh ist Künstler, er bohrte für den neuen Film von Tom Tykwer nach Öl, er verwandelte den Rosenthaler Platz in ein Farbenmeer, er erfand das Schachboxen. Er bestritt den ersten Schachboxkampf der Geschichte, 2003 in Amsterdam. Rubingh wird mit einem Gewicht von 74,5 Kilogramm und einem Elo-Rating von 1850 zu seinem Abschiedskampf antreten.
Sebastian Bauersfeld, Student der Informatik, hat 2006 mit dem Schachboxen begonnen,.Sein Großvater war Schachmeister, sein Vater Berliner Boxmeister. Er wurde von Iepe Rubingh entdeckt, gefördert und zum legitimen Nachfolger von Frank Stoldt, dem ersten Weltmeister im Schachboxen, aufgebaut. Bauersfeld, der Meisterschüler, will mit einem Gewicht von 74,8 Kilogramm und einem Elo-Rating von 1855 gegen seinen alten Meister kämpfen.
In wenigstens zwei Vorkämpfen werden in diversen Gewichtsklassen und Leistungsstärken die neuen Talente des Berliner Schachbox-Clubs gegen Ver-einskollegen und Gegner aus den internationalen Schachbox-Clubs antreten, die sich in den vergangenen zwei Jahren in London, New York, Krasnojarsk, Los Angeles und München gebildet haben.































Kannst du ein paar Pressebilder für unsere neue „Tommy Wosch Show“ machen?
18. Oktober 2010Shooting,Advertising








BDI-Präsident Hans-Peter Keitel für die Wirtschafts Woche








Ich alter Hase !
22. September 2010Shooting,Advertising



Jetzt also Frankfurt. Im Schatten von Bankentürmen. Radio Energy übernimmt Main FM und erobert von dort aus Deutschlands klassisches Ballungsgebiet. Und ich bin auch wieder dabei. Pünktlich zum Auftakt Anfang September wurden die Porträts der Moderatoren, Redakteure und Disponenten gebraucht. Das hieß: 19 Personen im 20-Minuten-Takt, direkt beim Sender, keine Umbauzeiten, wenig Platz für mich, fürs Make Up und den Assistenten. Dazu ein paar Power-Shoots von Nina und Friso, dem Start-Up-Anchor-Duo, also den Beiden von der lokalen Morningshow. Und schöne Gruppenfotos für die Pressemappe. Hier wurde es dann wirklich eng, so dass wir uns für die Ringelpiez-Perspektive von unten auf dem Flur entschieden. Diese Notlösung entwickelte sich zur richtig runden Sache und hat Laune bei allen gemacht, denen ich zu Füßen lag. Überhaupt die Leute: alles Radio-Profis, die nicht nur „on air“ überzeugen, sondern auch vor der Kamera sofort auf den Punkt kommen. Da wird nicht lange gefackelt und gewackelt, jeder spielt mit oder weiß selbst recht genau, wie er sich optische Vorteile verschafft. Was dazu kommt: Ich bin ja auch irgendwie schon ein alter Radiohase. Seit bald 15 Jahren turne ich durch die Studios und Redaktionsräume der Republik oder hole die Leute zu mir. Eingestiegen bei Energy Berlin, zwischendurch für Kiss FM, den Berliner Rundfunk, rs2, Sky FM und Radio Bob, und nun wieder für Energy, hier an der Spree und dort am Main. Da lernt man: Fotograf und Radiohead haben ja so einiges gemeinsam. Mein Job ist genau so ein Frühaufsteherberuf wie der des Morgenmoderators. Mein Tag hat ähnlich viel mit Animation zu tun wie der vor dem Mikrofon. Schnell und auf die Sekunde pünktlich muss ich auch sein. Treffsicher und technisch versiert sowieso. Und ohne die – nennen wir es mal – positive Grundstimmung geht gar nichts. Fehlt noch die Prise Überraschung und das Quäntchen Überzeugung. Eigentlich könnte ich jetzt auch beim Radio anfangen. Wenn ich nicht so gerne Fotograf wäre.







Der frühe Vogel fängt den Wurm oder: Wie anstrengend ist Wellness?

10 Kisten mit Licht und Kameras, die Kabeltrommeln, die Stativ- und Sandsäcke verlade ich am Vorabend. Dann folgt der Entspannungsschlaf. Denn um 3.30 Uhr heißt es aufstehen wegen Wellness. 4 Uhr Abfahrt mit Blitz und Donner reichlich. 5 Uhr Ankunft an der Spreewaldtherme. Models, Assistent, Make Up und der Art Director der Agentur Kross sind schon dort. So früh muss es schon sein, denn bis um 9 Uhr die ersten Gäste in den Saunagarten kommen, sollten wir dort fertig sein, um sie nicht zu stören. Gut, dass jetzt der Himmel aufklart, das chice Relax-Shooting kann beginnen. Es ist herrlich, mal wieder analog zu fotografieren, Kunde und Agentur sehen das genauso. Zum Glück bin ich umgeben von Leuten, die jeden Winkel in der Therme kennen. Das macht die Sache für mich äußerst angenehm: Alle wissen, wo was ist in der großen Anlage, und ich kann mich auf das Visualisieren konzentrieren. Denn so locker und easy, wie sie aussehen, sind solche Motive nicht. Da muss man erst mal hinkommen, dass ein Model erstens wirklich entspannt und zweitens dann auch noch entspannt aussieht. Noch mehr Glück habe ich, weil wir diesmal nicht in die Sauna hinein müssen, was an einem Sommertag mitten im August nicht wirklich mein Ding ist.
Wir konzentrieren uns auf den Außenbereich, den Pool, die Bar und die beliebten Anwendungen wie die Hot Stone Massagen. Die Morgensonne fällt schön durch die Papyrusstauden auf die edle Holzveranda, die Designer-Schilfpuschel setzen leuchtende Akzente, die Lassis und Säfte machen richtig was her – das ganze Team ist bald im Entspannungsmodus. Was man den Fotos auch ansieht, mit denen alle sehr zufrieden waren. Die werden gebraucht für Anzeigen, Broschüren und Internet, damit die Wellnesswünsche rechtzeitig für Herbst und Winter auf Touren kommen. Und die Spreewaldtherme dann die Nase vorn hat und den Vorzug gegenüber der reichlich vorhandenen Konkurrenz im Lande Brandenburg erhält. Das allerdings dürfte bei der architektonisch gelungenen Anlage, bei dem zuvorkommenden Service und nicht zuletzt bei dem überzeugenden Werbematerial mit diesen harmonischen Bildern nicht so schwer sein. Wir waren übrigens um 17 Uhr fertig, hatten 37 Rollfilme und vier Polaroidpacks belichtet und fühlten uns dann doch ein kleines bisschen reif für unsere ganz persönliche Wellness.






Warten ohne zu warten
8. Juli 2010Shooting,Advertising

Als Kunde höchstpersönlich am Bildschirm begrüßt werden. In der E-Klasse sanft durch die Toskana gleiten. Mit dem SLS AMG ein paar scharfe Loops im Tunnel drehen. Im Oben-Ohne-Modus für den Doggie einfach den Air Cap zuschalten. Zwischendurch etwas über den kostenlosen Hol- und Bringeservice oder den aktuellen Klimaanlagen-Check erfahren. Und stets via n-tv auf dem neuesten Stand sein. Das ist Daimler-TV, so wie es jetzt in immer mehr Mercedes Benz Niederlassungen zu sehen ist. Denn hier heißt warten nicht warten. Sondern eine entspannte Zeit mit freundlichen Menschen in einer angenehmen Umgebung zu verbringen. Und dabei über alles zu verfügen, was man in einer topmodernen Location erwarten kann. Vollkommen selbstverständlich einzutauchen in die Mercedes Benz Welt eben.
Inszenieren Sie das dezent, so lautete meine Aufgabe. Damit immer mehr Vertragspartner auf den Daimler-TV-Geschmack kommen. Und zwar auch die, deren Verkaufsräume noch nicht so riesig und noch nicht so super stylish sind. Daimler-TV soll in kleinen und großen Häusern funktionieren, als Medium überall mit den hohen Anspruch der Marke sichern.
Also machten wir uns auf den Weg. In die große Mercedes-Welt in Berlin, in die chicen Hallen von Chemnitz und die eher kleineren Häuser von Dresden und Norderstedt. Mit viel Licht, großer Technik, jeder Menge Material und vielen zupackenden Händen. Es wurden Ledersofas gerückt. Stühle im Bistro verschoben. Coffee-Bars ausgeleuchtet. Direkt an den Service-Counter gegangen. Die kleinen Mercedes Bobby Cars in Szene gerollt. Mitarbeiter und zufällig anwesende Kunden diskret mit einbezogen. Perspektiven mit den blinkenden Karossen probiert. Und natürlich solange an den Screen-Stellwänden fürs Daimler-TV geschoben, bis die fürs Haus optimale Position erreicht war. Das hat Spaß gemacht, kann sich sehen lassen und zeigt die ganze Bandbreite, die ein permanenter Fernseh-Auftritt in einem Autohaus haben kann. Ganz nebenbei dürfte der eine oder andere Mercedes-Vertragspartner auch gleich ein paar Einrichtungsideen erhalten haben. Für den Fall, dass er sich für die Installation von Daimler-TV in seinem Hause entscheiden wird.
Und für uns hat sich ein Satz des berühmten Porträtfotografen Arnold Newman auch auf diesem Gebiet erneut bewahrheitet: „Fotografie heißt, zu 95% Möbel rücken und zu 5% fotografieren.“







Erdbeeren im März
20. Mai 2010Shooting,Advertising

Gurken und Trachten, Kähne und Kanäle – so kennt man ihn: den guten alten Spreewald. Höchste Zeit, dachte man sich, um frische Farbe in diese traditionsreiche Region zu bringen. Ist doch die Königin der Beeren hier zu Hause. Mit Spreewälder Erdbeergenuss junge Gäste und wellnessverwöhnte Entspannungssuchende auf den touristischen Geschmack bringen. Eine neue Dachmarke für alle Anbieter war die Idee. Ein Key Visual musste her. Fürs Plakat, fürs Internet, für die Flyer und die gesamte achtwöchige Aktion im Frühsommer. Einziges Problem: es war erst Anfang März, der Frost wollte nicht weichen, keine Früchte im Gebiet. Also kamen sie zu mir ins Studio. Brachten einen halben Kahn mit. Jede Menge Stroh. Ein paar Frühlingsblumen. Und doch, tatsächlich Erdbeeren. Wir haben erstmal das Wasser fürs Boot gebaut. Ein paar Grünpflanzen dazu getan. Dann den Kahn ausgeleuchtet, bis es von oben passte. Unserer Erdbeerkönigin wurden die Locken gedreht, leicht und verspielt sollte es sein. Ich habe die Bluse gebügelt, weil ich gerade eine Hand frei hatte. Das Styling ging nur bis zur Hüfte, Jeans und Turnschuhe des Models blieben außerhalb des Bildes. Dann durfte sie es sich bequem machen und zu den Beeren greifen. Und ich habe auf den Knopf gedrückt, bis wir eine hübsche Auswahl, die Lust und Laune macht, beieinander hatten. Alles in allem hat das einen Tag gedauert, der fast so entspannt war wie das, was die Spreewaldbesucher nun erwartet. Frische Erdbeeren zum Frühstück, Erdbeer-Windbeutel und Erdbeerwein, Erdbeerpeeling und Erdbeerölmassage, Erdbeersalz mit Prosecco in der Grotte, Erdbeeren mit Senf, Pfeffer und Meerrettich (oho), Erdbeeraufguss und Erdbeeren im Hamam...Es ist wirklich äußerst erdbeerig, was Hotels, Gastronomie, Bauern, Manufakturen, Mostereien, Thermen, Kahnbetreiber und alle anderen aus der Gegend jetzt bis Juli da so auffahren. Das ist die fruchtigste Art, den Sommer zu beginnen und bringt neues Leben in den Spreewald. Dank der Erdbeere und unserer fruchtbaren Bemühungen im Winter. Ach so: die Erdbeeren für das Shooting kamen übrigens aus Spanien. Gut fürs Auge aber kein Vergleich zu denen von hier, die jetzt reif sind.
Viel Weiß. Eine Prise Blau. Und alles spiegelt.
Wer viele schöne und intelligente Flachbildschirme produziert, der hat möglicherweise ein Problem. Sie sind so schön, so brillant, so erstklassig designt, dass man sie kaum sieht. Und: Für sich betrachtet, mit den Augen eines Laien, der einfach einen Fernseher möchte, unterscheiden sie sich gar nicht so sehr von denen, welche die Konkurrenz herstellt. Also braucht man eine gute Agentur, die sich um die Displays kümmert. Damit die Kunden die schönen, schlauen Geräte im Laden auch gleich auf dem Schirm haben. Ja, und die Agentur braucht einen guten Fotografen, der die wunderbare Hochleistungstechnik inmitten der durchdachten, augenfälligen Verkaufsarchitektur gekonnt in Szene setzt.
Womit wir bei diesem hochinteressanten Job wären, der mich in den letzten Monaten immer wieder gefordert und auf Achse gehalten hat. Samsung produziert die schicken LED-, LCD- und Plasma-TVs. Clausenecker | Bingel. Ereignisse AG – kurz CB.e. – entwickelt, entwirft und baut die Displays. Und ich bin mit der Kamera und der Studioblitzanlage vor Ort, um die Bilder für Verkaufsliteratur, PR etc. zu schießen. In Berlin bei der Agentur war es ganz schön eng für die großen Aufbauten, bei Hannover in der Werkstatt richtig kalt. Dennoch gelang es uns, eine Studioatmosphäre sozusagen ohne Studio zu kreieren, um richtig gute „Beaty-Aufnahmen“ zu erhalten. Also sauber vor viel weiß, ausgeleuchtet mit Licht satt, damit man die Displays
dann gut freistellen kann. Damit sie groß rauskommen. Das war die eine Sache.


Dann braucht man natürlich noch Bilder, die Displays und Screens so zeigen, wie sie sich ab April 2010 im Handel präsentieren sollen. Da macht man eine Roadshow durch die Lande. An so speziellen Locations wie Essen Zeche Zollverein oder der Turbinenfabrik in Berlin. Alte, nüchterne, funktionale Industriearchitektur als Kontrapunkt zu den High Tech Produkten und ihren eleganten P.O.S.-Bühnen. Für uns das Problem, dass da immer eine Menge los ist. Leute rennen durchs Bild, rücken hier und rücken da, jeder will das Beste. Plus die ganzen Flächen: Spiegelungen noch und noch mit Molton, Styropor und Aufhellern in den Griff bekommen, da ja alles Hochglanz ist. Die Displaybeleuchtung steuern durch das Verhältnis von Blitz- und Dauerlicht. Den magischen Samsung-Blauton eins zu eins rüberbringen.





Meiner Meinung nach ist es uns gelungen. Ich glaube, CB.e und Samsung denken auch so. Womit ich mich auch für die tatkräftige Hilfe bei der Agentur bedanke und die Daumen drücke, dass die Diplays und die Bildschirme ein Erfolg werden. Damit es bald wieder heißt: Viel Weiß. Eine Prise Blau. Und alles spiegelt.
Ten Years Later

Einen halben Tag hat es gedauert. Mein persönliches Comeback bei Radio Energy. 10 Jahre zuvor hatte ich immer mal wieder eine Großfläche für den Sender geschossen. Das ist in der galaktisch schnellen Radiolandschaft so etwa ein gefühltes Jahrhundert her. Die Anchorpeople wechseln, die Event- und Marketingleute, die Leute an der Spitze. Und nun kamen sie wieder, in diesem eisharten Rekordwinter. Mit Boussa und Ingmar von der Morning-Toastshow. Fesselnd soll sie sein, ist sie auch, wirklich. Eben etwas anders. Nun aber, das mit dem Seil haben wir dann doch ganz schnell verworfen. Zu platt, zu brutal. Ein kleiner Würger unter Kollegen sollte es werden, da kommen auch die Köpfe besser raus. Die sollen ja bei den Leuten da draußen hängen bleiben – zusammen mit der Frequenz. Tanja hat das Make up gemacht, Cristina hat mir assistiert. Drei Lampen und ein weißer Hintergrund, ein einfacher Aufbau. Gute Mucke bei mir im Studio, Gewusel, ein bisschen positive Hektik, schließlich war auch der Kunde dabei. Dann ging es Ingmar in seinem schwarzen Shirt an den Kragen. Erst hat er sich geziert, war zu echt, dann fing er an zu lachen. Aber das mit den „Augen auf Mitte“ hat er gleich gut hingekriegt. Und Boussa im Energyrot war einfach Klasse. Sie kann lächeln und gleichzeitig richtig hinlangen. Das hat auch Ingmar überzeugt. Und zack – hatten wir die Mischung aus zuckersüßer Sympathie und überraschendem Raketenstart. Für die Großflächen und Citylights des jungen Hit-Radios in Deutschlands Metropolen und das wichtigste Konkurrenzprodukt in dieser Branche, die Morning-Show zur Primetime von fünf bis zehn. Den Energy-Leuten hat’s genauso gefallen wie den Machern. Die Poster sind draußen und ich denke, es muss ja nicht wieder 10 Jahre dauern, bis sie bei mir im Studio anfragen. Oder anders gesagt: Nach dem Shooting ist vor dem Shooting.
4 x L = Business

Für ein paar Stunden ist alles anders. Das Telefon wird umgestellt. Das Notebook zugeklappt. Der Terminkalender leer geräumt. Alle haben Zeit. Man hat sich fein gemacht. Die Stimmung ist gelockert. Die eine oder der andere ist vielleicht sogar etwas aufgeregt. Ein rundum perfektes Szenario, das ich regelmäßig erlebe, wenn ich die Welt der Wirtschaft betrete. Um diejenigen in Szene zu setzen, die hier das Heft in der Hand halten. Um die Regie für jene zu übernehmen, die sonst selbst Regie führen.
Bei einem Business-Shooting kommt man um den Buchstaben L nicht herum. Um die Location, das Licht, den Look und die Laune. Die Location schaue ich mir schon vorher an. Wie steht der Schreibtisch? Wohin geht das Fenster? Kann man einen weißen Hintergrund aufstellen? Passen da auch alle rein? Wo ist Platz für das Equipment? Das Licht mache ich zusammen mit dem Assistenten. Nicht immer braucht es neun Blitzlampen wie beim Gerry Weber-Vorstand. Aber so zwei, drei Leuchten sind schon wichtig. Ein einziger Spot kann alles ändern. Beim richtigen Look will manch einer erst überzeugt werden. Wer vor der Kamera so wie im richtigen Leben aussehen möchte, braucht etwas Styling. Darum kümmert sich der Make up Artist. Der (oder die) tut nicht weh, und man merkt es eben beim Ergebnis. Kommen wir zur Laune, die ja erstmal gut ist. Dass sie das bleibt, dafür bin ich zuständig. Auch wenn die Vorbereitung stimmt, kann es mal ein bisschen dauern. Bei Gruppenaufnahmen und Einzelportraits in Serie bis zu einem ganzen Tag. Da helfen kleine Geschichten. Kurze Pausen. Die richtige Mischung aus Ruhe und Dynamik. Bis die Damen und Herren so seriös, verbindlich, entscheidungsstark, bestimmt, klar, harmonisch, weitsichtig, zupackend, kompetent, führungsstark, freundlich, offen, erfahren und souverän rüberkommen, wie es der Anlass erfordert.




Bei den Bildern für den neuen Internetauftritt von Frau Rechtsanwältin Breuer, das Pressematerial von Herrn Dr. Heinemann bei der Sanofi Aventis AG und den Geschäftsbericht der Gerry Weber AG hat das jedenfalls bestens funktioniert. Wie bei vielen anderen im kleinen und großen Business auch. Es lohnt sich eben immer, wenn dort für ein paar Stunden alles anders ist.
Coke Fridge – oder was kostet ein Lächeln?

„ Ein Shooting mit einem Kühlschrank und zwei Promoterinnen. Wie viel kostet das? Und wann können wir’s machen? Bitte sofort kalkulieren!“ Wenn so eine Agenturanfrage mit Grobbriefing kommt, bin ich immer froh, dass es nicht die erste ihrer Art ist. Dass ich genug Platz im Studio habe und das richtige Equipment dafür, das wissen sie ja. Aber ich ahne schon, dass es meist ein bisschen mehr ist, was am Ende gebraucht wird. Dieses Bild noch. Vielleicht jene Pose. Nur als Reserve, zur Sicherheit. Klar, mit Kühlschrank. Dann mit einzelner Flasche. Oh ja, beide zusammen mit dem Kistenstapel, das ist doch attraktiv. Fast automatisch stelle ich mich darauf ein, dass neben der Promotion-Agentur vielleicht noch eine zweite, sagen wir mal die Online-Agentur, ein Wörtchen mitzureden hat. Die hat das Detailbriefing. Kennt das Medium ganz genau. Und dann gibt’s auch noch den Kunden. Der weiß ja am besten, was er möchte. Alle sollen glücklich mit dem Shooting werden, nicht nur ich. Jetzt schon mal vorbereiten. Da ist der Kühlschrank-Prototyp, kommt aus Slowenien. Schön schwarz, es geht ja um Coke zero. Kann man schon mal einleuchten. Erst geschlossen, dann geöffnet und bis oben hin befüllt. Nun zu den Kisten, die sind rot wie üblich. Wie stellen wir sie hin? Wo ist Platz für die Girls in den schwarzen Minis? Bringen die ihre roten Gürtel selbst mit? So vergeht die Zeit. Ab und zu ein Anruf. Spontane Ideen. Kleine Änderungen. Gute Anregungen. Die und der möchten auch dabei sein. Was nicht ausdrücklich gesagt wird, könnte umso wichtiger sein. Das heißt: voraus denken, bereit sein fürs Umschwenken, sich präparieren auf das beinah Unmögliche. Ergo: schnell, flexibel und gelassen muss er sein, der Fotograf. Im Vorfeld, in der Kommunikation und natürlich dann, am Tag X. Ach ja, und lächeln sollte er. Das tut allen Beteiligten gut, überträgt sich auf die Bilder und rundet den Auftrag ab.




Das Coke Fridge Shooting jedenfalls war ein voller Erfolg. Ist online seit Dezember. Bringt Coke zero mit Designerkühlschränken, Jahresvorräten und iPods an Frau und Mann. Und hat auch noch ein paar schicke Fotos für Coca Cola light und die Fashion Week Berlin Promotion produziert. Alle sind glücklich. Ich lächele. Da klingelt das Telefon: „Was kostet ein Shooting mit..........?“

Couples

Mark Laita, amerikanischer Fotograf, aufgewachsen in Chicago und Detroit, verbrachte die letzten Jahre damit, die USA zu bereisen, um Portraits unterschiedlichster Menschen verschiedener Gesellschaftsschichten aufzunehmen. Diese Fotografien stellt er in Schwarz-Weiß mit einer Gowland 8X10 Karema her. Anschließend stellt er die Aufnahmen zu Bildpaaren zusammen, deren Protagonisten, den manchmal ironisch gebrochenen Kontrapunkt zu dem jeweiligen Gegenüber bilden.
So treffen Paare aufeinander, die die gesamten Gegensätze und Spannungen einer heterogen Gesellschaft, wie der der USA, aufzeigen.
Auf Wunsch meines Freundes Philipp, habe ich ihn zusammen mit seiner Freundin Franca in der gleichen Anmutung fotografiert. Enstanden ist so ein Bildpaar, das die vielfältigen Facetten der beiden betont und mit Überspitzung wieder zwei Kontrapunkte bildet.

Von der Gegenüberstellung zweier Ausnahmen angeregt hier noch einige Paare. Dabei handelt sich um Architekturaufnahmen, die ich von zwei Sanierungsprojekten für das Archtiktur- und Ingenieursbüro GSAI, das in Berlin und Potsdam tätig ist, angefertigt habe.




Alle Aufnahmen enstanden mit der Großbildkamera auf 4X5 Planfilm.

Los Angeles-Kiew
2. November 2009Trips,Shooting,Camera,News,Advertising,Behind the Scene

30° 27' 2'' E
50° 24' 6'' N
Im Endeffekt sind es nur Zahlen. Längen- und Breitengrade.
Doch wagt man einen Blick hinter die stoische Zahlenreihe, die so wenig Auskunft über die Realität gibt, so erkennt man, dass diese zwei Koordinaten unterschiedlicher nicht sein könnten.
Sie verbinden auf ganz moderne Weise zwei Welten, zwei Kulturen, zwei Wahrheiten.
Die Flughäfen von Los Angeles und Kiew.
Im Rahmen einer Shootingreihe führte mich das Schicksal gen Westen und gen Osten. Ein Spagat zwischen zwei Kontinenten, zwischen zwei Lebensarten.
Los Angeles.
Die Stadt der Engel. Die Stadt der Schönheit. Die Stadt der Kriminalität.
Los Angeles gilt als DIE Entertainment-Hauptstadt der USA und ist darüber hinaus natürlich für ihr paradiesisches Wetter bekannt. Die klassischen Surfer Beach Vororte wie Huntington Beach sind schon längst eine Legende geworden.
Das Nachtleben bietet Sunset Strip Legenden wie das „Roxy“, das „Viper Room“ und den „Whisky Live Club“.




Kiew
Die Stadt der Kälte, die Stadt der Hitze, die Stadt der Reichen und die Stadt der Armen.Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist die Ukraine selbständig. Südwestlich von Russland, östlich von Ungarn und der Slowakei gelegen, ist die Ukraine das größte Land Europas (unter den Ländern, deren Fläche vollständig in Europa liegt, sonst wäre es Russland) - auch wenn sie kaum ein Europäer näher kennt. Die normale Durchschnittsrente beträgt 100 Griwna, das sind weniger als 20 EUR, Kindergeld: umgerechnet 1,50 EUR im Monat. Auch wenn eine Fahrt mit der Metro oder Straßenbahn nur 50 Kopeken kostet (ca. 10 Eurocent), so ist das für viele unbezahlbar. Sozialhilfe gibt es nicht. Wer nichts zu essen hat, ist auf eigene Hilfe angewiesen. Menschen, die zu schwach zum Betteln sind oder kein Geld für medizinische Versorgung haben, sterben; das sind vor allem Rentner. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist daher in den letzten Jahren erheblich gesunken. Ansonsten gibt es auch hier durchaus einen außerordentlich wohlhabenden Jet-Set mit großen Besitztümern, teuersten Luxuskarossen, selbst viele Schüler und natürlich viele der gutaussehenden Djewuschkas (Girlies) haben ein Handy etc.
Kiew ist die Stadt der Extremen, die Stadt der Gegensätze und dabei doch immer auf eigentümliche Art und Weise schön.
Und so verschlug es mich, auch auf der Suche nach eben dieser Schönheit beider Städte, diesmal auf der einen Seite in die Stadt der Schönen und Reichen, der Tops und der Flops, der No’s und der Go’s und auf der anderen Seite in die Stadt der Gegensätze, der rauen Natur, der atemberaubenden Naturschauspiele aufgrund eines Kundenauftrages. Im Gepäck mein Equipment und ein ganz besonders treuer Freund: meine Fuji 6x9. Mit diesem treuen Wegbegleiter schoss ich auch diesmal Impressionen auf meiner Reise analog auf Film.
Um mir und euch immer wieder vor Augen führen zu können:
„Schönheit ist keine Eigenschaft der Dinge an sich: Sie ist lediglich in dem Geist vorhanden, der die Dinge betrachtet.“ David Hume, um 1745
(http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/Zitate-zum-Thema-Schoenheit;art17957,5307631)



Wir sind das Volk – Ein Wahlplakatshooting
8. Oktober 2009Shooting,News,Celebrity,Behind the Scene

Ein Wahlplakat ist von einer Partei während eines Wahlkampfes genutzte Form der Eigenwerbung. In der Regel beschränken sich Wahlplakate auf ein Bild eines oder mehrerer Vertreter der jeweiligen Partei, des Parteienlogos sowie einen kurzen prägnanten Slogan… (Wikipedia.de)
Sie standen nun wieder an jeder Straßenecke, lehnten an jedem Fahrradständer, wiesen uns den Weg durch die Stadt, winkten uns von jeder Werbetafel zu, die Merkel, der Steinmeier, der Wegner. An jedem Laternenpfahl sind sie befestigt: Die Wahlplakate.
Die Uhr tickte beständig und die Zeiger standen am 27.09.2009 auf fünf vor zwölf. Der Wahlkampf fand nun seinen fulminanten Höhepunkt in Form einer gladiatorischen Kräftemessung zwischen der alteingesessenen Kanzlerin und dem Herausforderer.
Die Entscheidung steht nun fest. Das Land wird regiert. Wie bei einem Staffellauf wird der Stab weitergereicht, im strengen Galopp, bedacht darauf, den zum Ziel führenden Spurt nicht zu ruinieren, nicht zu stolpern oder gar das besagte Stöckchen fallen zu lassen. Es geht um Aktion und Reaktion, um die Einbeziehung der Massen und eines jeden Einzelnen. Und damit das gemeine Volk auch das Gefühl hat, ein Teil des Prinzips von actio et reactio (wikipedia.de) oder auch „Wechselwirkungsprinzip“, zu sein, also das Dritte newtonsche Axiom zu leben, welches besagt, dass jede Aktion gleichzeitig eine gleich große Reaktion (Gegenkraft) erzeugt, die auf den Verursacher der Aktion zurückwirkt, sei hier gesagt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Nicht jede Aktion zieht eine Reaktion nach sich. Das zeigt auch dieses Jahr erneut die Wahlbeteiligung in der BRD, die bei erschreckenden 72,2 Prozent lag (welt.de).
Um den aber entgegen zu wirken und um den Wahlkampf alle vier Jahre entsprechend einzuläuten, um die Selbstbeweihräucherung auf die Spitze zu treiben, das Wort „Versprechen“ in ein neues Licht zu hüllen, Hoffnung und Entrüstung zu schüren, nimmt die Hauptstadt ein wenig von Ihrer dominant grauen, schloddrigen Farbe zurück und wird bunt.
Ich habe auch im Farbtopf des „Big Apples Berlin“ mitmischen dürfen und machte gleich mehrere Wahlplakate für den CDU Abgeordneten Kai Wegner.
Abschließend kann man sagen:
„Demokratie ist die Wahl durch die beschränkte Mehrheit anstelle der Ernennung durch die bestechliche Minderheit.“ (George Bernard Shaw)
Wir sind unbestechlich, wir sind frei, wir sind das Volk…














