Stephan Doitschinoff für Gestalten


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Anastasia für Loox Magazin


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Art Director: Alexander Ahlert

Produktion: Iris Kalkreuter

Make-Up: Sofie Uehla

Assistenten: Marcus Kurrek & Bastian Peschke

Frank Höhne für Gestalten


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Frank_Höhne_Making_Of
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Christin


Christin 1
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Christin 5
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Christin 12
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Christin 9
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Christin 10
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Christin 11
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Model: Christin

Make-Up: Manuela Zabatta

Postproduktion: Christina Stivali

Angela Domröse und Otto Sander für die Freundin Donna


Domröse+Sander
Domröse+Sander

 

Freundin Donna 1
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Freundin Donna 2
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Interview
Interview
Making Of 1
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Making Of 2
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Otto Sander
Otto Sander

Assistent: Christina Stivali

Make-Up: Christina Roth

So schmeckt die Zukunft : Loox Magazin


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Loox Magazin 3
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Making Of 4
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Fotograf : Yves Sucksdorff

Styling : Iris Kalkreuter

Haare/Make-Up : Sofie Ühla

Art Director : Alex Ahlert

Modell : Robert

Produktion : Maren Haupt

 

 

Jump Morgenshow Shooting


Jump Plakat

Kunde: Pretzlaw Communications
Motiv: Jump Morgenshow
AD: Ulrike Höcker
Make-Up: Ilka Jänicke

Jump Plakat Making Off 1Jump Plakat Making Off 2

 

 

Portraits von den Goldkindern der „Goldenen Zeiten“


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An einem Sonntag im September


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making off 2
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Cooper & Gorfer für Gestalten Verlag


Cooper & Gorfer Polaroid
Cooper & Gorfer Polaroid
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer
Cooper & Gorfer

Vom Perfekten zum Unperfekten


Krömer 1
Krömer 1

Politik ist ein Produkt, bei dem es zunächst auf die Verkäufer ankommt. Ein parteiübergreifendes Naturgesetz. Gut rüberkommen müssen die Damen und Herren auf ihrem Weg ins Abgeordnetenhaus oder die Bezirksparlamente. Die richtige Mischung aus Volksnähe, Würde des Amtes und persönlicher Note will getroffen sein. Dabei hat die Berliner CDU – unter anderem – an mich gedacht. Habe ich doch einmal einen Jungen, der dem Bundestagsabgeordneten Kai Wegener ins Ohr flüstert, so erwischt, dass sich das Motiv zum parteiinternen Klassiker entwickelt hat.

Jetzt hatte ich 30 Köpfe an einem Tag. 2856 Bilder bunt vor weißer Leinwand. Großer Aufbau mit Podest und Licht satt. Im Schaltzentrum der Partei. Die Schüsse für die Laternenplakate. Erst solo. Dann jeweils beim Shake Hands mit dem Spitzenkandidaten Frank Henkel. Da muss man aufpassen, dass sich keine Routine einschleicht. Öfter mal einen Spruch einstreuen, nicht zu kess, nicht zu smart, nicht zu brav. Und immer motivieren, wer lächelt schon gut im ersten Versuch. Und die Ungeduld der Kandidaten zügeln, wenn sie schon zum nächsten Termin flüchten wollen. Es war unruhig, es war laut, es musste schnell gehen – doch am Ende war die Serie perfekt. Die Resultate können sich berlinweit sehen lassen.

Dann hieß es: rein in die Bezirke. Zwei Herren mit allem Drum und Dran mitten in ihrem Wahlkreis. Bei Carsten Röding ist es Spandau. Bezirksbürgermeister möchte er werden, das Szepter vom Urgestein Konrad Birkholz übernehmen, daher das Motiv mit Staffelstab und Rathausturm für die heiße Phase. Zuvor aber die Familie, mein politisches Gesellenstück. Gut, dass er zwei tolle Kinder und eine freundliche Frau hat. Die haben sich nicht nur sofort zur Verfügung gestellt, sondern auch prima mitgespielt. Die Atmosphäre war leger und unaufgeregt, so dass sich die Bilder fast von selbst perfekt arrangierten. Die Tochter ist übrigens Profi durch und durch, er kann sie im Grunde gleich mit ins Rathaus nehmen. Und: Vielen Dank, Herr Röding, für das leckere Floriada-Eis!

Etwas komplizierter – eine Herausforderung – wurde es dann in Tempelhof-Schöneberg. Was nicht am Berliner Generalsekretär Bernd Krömer sondern an unserem Fotokonzept lag. Herr Krömer, noch Bezirksstadtrat, möchte das geschichtsträchtige Schöneberger Rathaus mit seinem berühmtem Balkon „ganz erobern“. Sich – wie Herr Röding an der Havel – zum Bürgermeister dieses Bezirkes mit den vielen Gesichtern wählen lassen. Herr Krömer weiß, was er will. Also sollte es ganz nach oben in den Turm mit der Freiheitsglocke gehen. Wir trafen uns an einem sonnigen Morgen, das Zeitfenster war bis zur BVV-Sitzung um 10 Uhr geöffnet. Alles ging gut bis zur dritten Etage. Dort nämlich endet der Rathausfahrstuhl. Weiter zu Fuß über äußerst schmale Stufen, was zu Schweißausbrüchen führte. Schließlich brauchten wir jede Menge zusätzliches Licht als Pendant zum hellen Vormittag und Eile war geboten. Nach 40 Minuten hatten wir Herrn Krömer drei Meter über dem Boden ganz lässig am Zifferblatt. Das Seitenlicht kam von der Lampe, die wir rechts von ihm per Maxi-Stativ auf sieben Meter geliftet hatten. Herr Krömer fand es klasse und ich kann mich ihm nur anschließen. Was übrigens nicht nur an der Hauptperson, sondern auch am Schöneberger Gasometer, der sich so fein ins Bild fügt, liegt. Ein wenig Zeit blieb noch für den Rudolph-Wilde-Park. Auch ein schönes Plakatmotiv. Man achte auf den goldenen Platzhirschen, der mit dem gesunden Selbstverständnis des Kandidaten perfekt korrespondiert.

Bleibt noch das Extra nur für mich. Nachdem die 30 Kandidaten in der Parteizentrale im Kasten waren, gab es einen speziellen Moment. Herr Henkel war noch da, das Podest auch und meine Idee, die eher ein Gefühl war. Er war einverstanden mit einem Solobild, einem Editorial exklusiv für den Fotografen. Der Tisch kam von rechts, jemand rückte eilig die Parteifahnen hinzu, und Frank Henkel stand. Und zwar so, wie er sich selbst sieht ohne jegliche Regieanweisung meinerseits. Dieses Bild gefällt mir persönlich. Weil es so herrlich zwischen staatstragend und improvisiert changiert. Weil es gewollte Größe mit kleinen Unzulänglichkeiten kombiniert. Weil es aus einem Moment heraus entstand und doch ewig so andauern könnte. Weil es vielleicht so, wie es scheint, auch wirklich ist und damit in etwa dem Charakter unserer Stadt entspricht. Weil es eben nicht perfekt für den Wahlkampf, sondern auch etwas unperfekt wie das Leben ist.

Krömer 2
Krömer 2
Röding 1
Röding 1
Röding 2
Röding 2
Röding 3
Röding 3
Vanessa Verstegen
Vanessa Verstegen
Frank Henkel & Nils Korte
Frank Henkel & Nils Korte
Henkel
Henkel
Making Off 1
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Making Off 2
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Making Off 3
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Making Off 4
Making Off 4
Making Off Röding 1
Making Off Röding 1
Making Off Krömer 1
Making Off Krömer 1
Making Off Krömer 2
Making Off Krömer 2
Plakat 1
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Plakat 3
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Plakat 2
Plakat 2

Sarah Illenberger im Gestalten-Space


Illenberger 2

Durfte letzte Woche die Ausstellungseröffnung von Sarah Illenberger in dem Gestalten-Space in den Sophie-Gips-Höfen fotografieren. Eine tolle Ausstellung und der Besuch im Gestalten-Space lohnt sich immer !

Ausstellung 5
Ausstellung 5
Ausstellung 4
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Ausstellung 2
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Ausstellung 1
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Ausstellung 6
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Ausstellung 7
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Eröffnung 1
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Eröffnung 3
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Eröffnung 5
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Making Of 1
Making Of 1
Making Of 2
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Illenberger 3
Illenberger 3

8×10 Inch


Tippelt
300 mm 1/60 sec. Bl. 8 1/2 Kodak Portra 400 NC

Hatte das Bedürfnis mal wieder mit der 8x10 Inch Kamera zu arbeiten.

Kamera+Planfilmkassetten
Kamera+Planfilmkassetten

„Wer nicht schwindelt, ist selbst schuld“


Robin Behlau
Robin Behlau
Lukasz Gadowski
Lukasz Gadowski

Für die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von Impulse:Gründerzeit durfte ich die Portraits von Robin Behlau von der Firma Käuferportal und Lukasz Gadowski, einem der Partner von Team Europe Ventures beisteuern.

Impulse:Gründerzeit
Impulse:Gründerzeit
Impulse:Gründerzeit
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Impulse:Gründerzeit
Foto: Lukasz Gadowski
Foto: Lukasz Gadowski

Making Off
Making Off
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Making Off
Making Off

Ein professionelles Abenteuer


wiki 1
wiki 1

Nehmen wir mal an, Sie schreiben als Geologe an einem Expeditionsbericht mitten in der chilenischen Atacama-Wüste. Oder Sie schwitzen als Schüler an einem Referat in Ihrem DSLfreien Ort im Brandenburgischen. Oder Sie sitzen als Tourist in der Transsib und lösen Kreuzworträtsel. In jedem Fall fehlt Ihnen etwas Wichtiges. Das ist das Wissen, bzw. der Zugriff aus selbiges, weil Sie in diesen und immer noch vielen anderen Gegenden komplett offline sind. Genauer gesagt fehlt Ihnen Ihr Link zu Wikipedia, dem Online-Lexikon, in dem man mittlerweile rund um den Erdball nachschlägt. Und genau das war der Grund für mein Shooting für die Berliner Twoonix GmbH. Denn die haben einen USB-Stick entwickelt, auf den das gesamte Wikipedia-Wissen passt. Der kommt jetzt als WikiTwooGo auf den Markt, passt in jedes Notebook, liefert das, was gebraucht wird, auch außerhalb aller WLAN-Zonen und ist sofort updatefähig, wenn man mal wieder online ist. „Wissen ist sexy!“, lautet das Motto und so sollten unsere Bilder auch aussehen. Also haben wir Sandra als Model gebucht, dazu meine Assistentin, eine Make Up Artistin sowie eine Modedesignerin fürs Outfit und sind so für einen Tag bei mir ins Studio gezogen. Der Kunde war natürlich auch da und ein bisschen aufgeregt, weil es sein erstes großes Shooting überhaupt war. Denn die Twoonix-Leute haben ihr eigentliches, sehr erfolgreiches Hauptgeschäftsfeld im B-to-B-Bereich, sie vernetzen Wissen auf Wiki-Basis für die Volkswagen AG, für Vattenfall und andere. Das macht die Datenorganisation effektiv, stärkt das Projektmanagement und sorgt für ein wirkungsvolles unternehmerisches Miteinander, das sie Zusammenarbeit 2.0 nennen. Ihre anfängliche Unsicherheit konnten wir Ihnen schnell nehmen, als sie sahen, wir attraktiv die Motive sich darstellten. Sandra zwischen den Globen und auf dem Stapel alter Lexika kann man als die seriöse Variante bezeichnen, zum Beispiel für die Ansprache von Reiseredaktionen. Sandra schulterfrei mit WikiTwooGo um den Hals eignet sich fürs breite Roll Out und steuert, wie ich finde, bestens auf das Sexy-Motto zu. So oder so ist die Twoonix GmbH nun gut gerüstet für die Markteinführung des Wissens-Sticks, hat schönes Material für die Pressearbeit, für Flyer und Anzeigen. Meine Schrecksekunde kam dann noch am Ende des Tages, als eine defekte Datei das Herunterladen der Bilder erst im zweiten Anlauf gestattete. Insgesamt war und ist es also für alle Beteiligten ein professionelles Abenteuer: Twoonix hatte das erste Model-Shooting ihrer Firmengeschichte, ich den kleinen Blues mit der Technik und die zukünftigen Anwender von WikiTwooGo werden es wohl bald irgendwo da draußen im Disconnected Outback erleben.

wiki 3
wiki 3

wiki 2
wiki 2
wiki Ad
Wiki_AD

Micky Maus und Rock´n Roll


Test 1
Test 1
Test 2
Test 2
Test 3
Test 3
Test 4
Test 4
Test 5
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Test 6
Test 6
Test 7
Test 7
Test 8
Test 8
Test 9
Test 9
Test 10
Test 10
Test 11
Test 11

I shot the Dino……but I Didn’t Kill The Tree Behind Him!


Hans Werner Sinn
Hans Werner Sinn

Als ich Hans-Werner Sinn Ende 2004 für die Wirtschaftswoche porträtierte, konnte ich nicht ahnen, dass der Naturschutzbund Deutschland ihn nun zum „Dinosaurier des Jahres 2009“ küren würde. Aber irgendetwas muss dazu geführt haben, dass ich ihn nach den üblichen Indoor-Aufnahmen zu einem abschließenden Stimmungsfoto auf den Berliner Boulevard Unter den Linden bat. Es war Herbst, der Baum sah traurig aus, das Laub welkte zu seinen Füßen. So entstand ein „Sinn-Bild“, das genau das zeigt, wofür Herr Sinn nun im negativen Sinne ausgezeichnet wurde.

Der Chef des Münchener ifo Instituts für Wirtschaftsforschung erhalte den Umweltpreis, weil er dem Ansehen und den Verdiensten des Natur- und Umweltschutzes nachhaltig schade. Weil er hemmungslos seine veralteten Theorien vom alles regulierenden Markt verbreite und keine Gelegenheit auslasse, moderne Umweltpolitik in der Öffentlichkeit zu attackieren. Weil er erneuerbare Energien grundsätzlich in Frage stelle und ihre positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt eben einfach als Humbug bezeichne. Soweit die Begründung des Naturschutzbundes für diese Ehrung, die er seit 1993 sowohl für Einzelleistungen als auch Gesamtwerke vergibt, die sich in Sachen Umweltschutz als besonders antiquiert erwiesen haben.

Hans-Werner Sinn wird mir verzeihen. Er hat den Preis weder angenommen noch kommentiert, und mir steht es nicht zu, das Thema zu bewerten. Aber als nüchterner Ökonom wird er mir zustimmen, dass dieses Foto vor dem Baum in Berlin die ganze Sache präzise auf den Punkt bringt.