Dan Witz im Gestalten Space


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Dan Witz - BAR SHRINES, LAMPS AND OTHER PAINTINGS OF LIGHT

 April 26 bis June 8, 2013

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Castingbilder für McFit Model Agency


Isabelle
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Carina_01
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Hannes
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Michael
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Sebastian
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Assistent: Andy/Basti

Make-Up: Friederike Letzin

On the road: Namibia


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Katalogaufnahmen für Gestalten Verlag im „Space“


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Julian Zietlow für Loox


Julian Zietlow 05
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Julian Zietlow 04
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Loox 02
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Making Of 06
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Making Of 03
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Making Of 04
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Sergei Sviatchenko für Gestalten


Ausstellung läuft noch bis zum 3.März im Gestalten Space, Sophie-Gips-Höfe, Sophienstr. 21 Berlin

Sergei Sviatchenko 1
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Sergei Sviatchenko 2
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Making Of
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Sergei Sviatchenko 3
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Gestalten Space 1
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Gestalten Space 6
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Unterwegs in eigener Sache


Geselle 1
Geselle 1

Ich wollte es schon immer wissen. Das, was Menschen dazu bringt, sich für zwei oder drei Jahre plus einen Tag auf die Walz zu begeben. Um als frisch gebackene Gesellen ihr Handwerk da und dort auszuüben. Um Land und Leute kennen zu lernen. Um frei und selbstständig zu sein. Wandergesellen, die dabei einen großen Bogen um ihre Heimat machen müssen. Auf manche Bequemlichkeit wie ein eigenes Fahrzeug verzichten. Auf Abstand zu Familie und Freunden gehen. Um schließlich nach den Wanderjahren mit der Einheimischmeldung aus der Fremde zurückzukehren. Das wollte ich herausfinden, habe mir selbst den Auftrag erteilt und mich auf den Weg gemacht. Unterwegs in eigener Sache sozusagen.

Die meisten Zimmerleute kamen zu Fuß nach Erfurt. Oder per Anhalter. Auf die Zitadelle Petersberg. Zu einem freien Treffen der Freien Vogtländer Deutschlands und anderer Schächte, in denen sie organisiert sind. Und ich war der Exot mit meiner Großbildkamera, 100 Plan-, 20 Polaroidfilmen und allem, was man für ein mobiles Studio am Eingang der Burganlage braucht.

Das Eis gebrochen habe ich mit den Riesensofortbildern aus dem Polarückteil der Kamera. Die habe ich den Wandergesellen geschenkt. Für mich nur eine Belichtungsprobe, für sie eine Erinnerung im Großformat. So kamen wir ins Gespräch. Und ich lernte eine ganze Menge über ihre geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze, über ihre Zeit in der Fremde, die übrigens nicht nur Zimmermänner, sondern auch Maurer, Tischler, Steinmetze und  viele andere Gewerke pflegen. Ihr ganzes Hab und Gut schlagen sie in ein Tuch, den Charlottenburger. Ihre Stütze auf der Straße ist der knorrige Stenz. Bus und Bahn werden gemieden. Die wohlbekannte Kluft aus Schlaghose, Weste und Jackett in schwarz kombiniert man mit der weißen kragenlosen Staude. Ohrring und Hut – ob breitkrempig, Dreispitz oder Zylinder – sind ein Muss. Die Handwerksnadel wird direkt an der Staude oder am Bande getragen – hier kann man den Gesellen dann „bei seiner Ehre packen“. Kommt der Wandergeselle neu in eine Stadt, spricht er beim Bürgermeister „zünftig vor“, damit sein Wanderbuch mit dem Städtesiegel versehen wird.

Die zwei Tage in Erfurt waren ein wahres Kontrastprogramm zum Tagesgeschäft. Keine digitalen Spielzeuge, keine globale Kommunikation, keine so genannten sozialen Netzwerke. Dafür Bräuche und Gepflogenheiten, die bis auf das späte Mittelalter zurückgehen und für den, der es möchte, auch heute von großer Bedeutung sind. Die etwa 40 Zimmerleute haben sich gern fotografieren lassen, um dann bei Speis und Trank über das Woher und das Wohin, über das Wie lange schon und das Wie lange noch zu reden. Sie haben gesungen und gelacht und manch einer wird sich auch über mich gewundert haben, einen Fotografen aus einer Welt, die ihnen so fremd ist wie die ihre für mich.

Das Ergebnis ist eine Reihe ausdrucksstarker Porträts, die mir so gut gefallen, dass ich die besten in einem Leporello veröffentlicht habe. Für die Mithilfe dabei danke ich Herrn Weber von Cagefish (Gestaltung) und Katja Hiendlmayer (Druckaufbereitung). Entstanden ist ein solides Stück Karton, das sich zu einem Einblick in einen archaischen Kreis mitten unter uns entfaltet. Dafür und für ihr Vertrauen danke ich allen Wandergesellen und wünsche ihnen jedes Glück, wenn sie – genau wie ich – weiter unterwegs in eigener Sache sind.

Geselle 2
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Mal ein SW-Film mit machen!


Ann-Kathrin
Ann-Kathrin
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Kavin
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Constanze1
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Für Magazin Loox 1/2013


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Bild für Bild zur Marke


minimum used 1
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Ich habe sehr klein angefangen. Auf einem Tisch. Im Studio. Mit den edlen Vitra-Design-Klassik-Miniaturen. Um meine Sets erstmal reduziert auf das Wesentliche rüber zu bringen. Fünf Alternativen zur Auswahl habe ich entwickelt. Und damit den Stein mit ins Rollen gebracht. Für eine neue Plattform der Designcommunity MONOQI und ihres Partners minimum einrichten. Die Idee: Einzel- und Ausstellungsstücke sowie Sondereditionen hochwertiger Premiummöbel zum Vorteilspreis anbieten. Für alle. Neuwertig oder mit minimalen Gebrauchsspuren. Täglich frisch aufgefüllt. Nie zeitlich limitiert. Sondern online, bis sie „weg“ sind. Der logische Name für den neuen Shop: minimum used.

Wichtig dabei: Der Bildaufbau wird zu einem zentralen Markenfaktor. Denn: Der moderne schlanke Vertrieb via Internet lebt vom rasanten Kaufentscheid. Klassische Variablen wie Logo, Corporate Identity, Philosophie oder Beratung treten in den Hintergrund. Der interessierte Designfreak erkennt das minimum used-Angebot am immer gleichen, sparsamen Umfeld, in dem es sich präsentiert. So wächst das Branding mit jedem Tag wie das Unternehmen selbst – mit jedem Möbelstück, das hinzu kommt und meist bald wieder in den vier Wänden eines kostenbewussten Einrichtungsliebhabers „verschwindet“. Das funktioniert sehr gut und erfolgreich seit sechs Monaten.

Nach den Probeaufnahmen mit den kleinen Klassikern haben wir uns für eine klare, einfache, stabile, attraktive, designaffine und durchaus dauerhafte Lösung entschieden. Unten Fertigparkett. Links eine blau abgetönte Wand. Dann eine Lücke, um Tiefe und Räumlichkeit zu schaffen. Dahinter eine weiße Fläche. Zwei große Lampen, die Licht von vorn, von der Seite oder auch aus der Lücke bringen. Das wars. Die Tischlerei der Spedition Scholz hat das Set innerhalb einer Woche in einer Lagerhalle gebaut. Und dann kamen sie. Der Lounge Chair von Charles & Ray Eames. Der LC2 Sessel von Le Corbusier. Der Wink-Sessel von Toshiyuki Kita. Die Tokyo-Liege von Charlotte Perriand. Fast die ganze erste Riege des Premiuminterieurs aus Häusern wie Established & Sons, Vitra, Cassina, E15 oder Muuto, die der Kenner ganz automatisch vor seinem inneren Auge abrufen kann. Und wir waren auch da und haben „geshootet“, was das Zeug hielt. Ca. 100 Möbel am Tag. Inkl. ehrlicher Close Ups der Gebrauchsspuren und narrensicherer Zuordnung der Bilddateien zu den Lagernummern. Das war Fließband auf höchstem Niveau, Möbelrücken in XXL. Ich fand es spannend, mein Assistent auch und  ich denke für die Leute von minimum, MONOQI, Scholz Transport und der betreuenden Agentur Rosendahl war es ein professioneller Ablauf. Der übrigens bis heute wunderbar im Fluss ist. Denn das Set existiert nach wie vor und wird nun von einem „Inhouse-Kollegen“ mit eigener Technik betrieben. Und die Marke wächst Bild für Bild, folgt damit Schritt für Schritt dem ursprünglichen Gedanken des reduzierten Brandings.

Mein persönliches Resümee dieses schönen Auftrags lautet: Genauso liebe ich das Arbeiten ganz besonders. 1. Eine Idee entwickeln. 2. Diese in die Tat umsetzen. 3. Ihre Marktreife unter Beweis stellen. 4. Die Sache in andere geübte Hände übergeben. 5. Eine neue Aufgabe ansteuern. Ja, das gefällt mir gut und so darf es gerne weitergehen.

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Workout im Herbst


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Model: Marie-Luise

Make-Up: Tanja Henning

Post-Produktion (Farbe): Kristina Reissland

Ruth Moschner für Loox Magazin


Loox 1
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Art Direktor: Alexander Ahlert

Produktion: Iris Kalkreuter

Make Up Birgit Dannenberg

Assistent: Bastian Peschke

Porträts mit Perspektive: DBM | Rechtsanwälte


DBM
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Das macht Sinn. Wenn schon das Bikini-Haus am Zoo entkernt wird und ein Umzug ansteht, kann man einen Schnitt machen. Und damit einen Schritt nach oben. Die DBM Rechtsanwälte haben ihn getan. Gleich nebenan innerhalb der City-West Berlins in das durchaus prominente Europa-Center. Mit dem weiten Blick. In alle vier Himmelsrichtungen. Weltoffen, präzise und professionell. Inkl. Panorama-Horizont. Dort sitzen sie jetzt. Und bleiben ein bundesweit geschätzter Name im Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Der jetzt für die neue Adresse neue Bilder brauchte. Und sich meiner erinnerte. Danke dafür!

Also fuhren wir hinauf in die 14. und 15. Etage. Für zwei intensive Tage. Mit Assistent und Make Up. Und ein paar Koffern Licht, um für die Porträts mit Perspektive das neue Berlin richtig herein zu holen. Einerseits war die Atmosphäre so sachlich und zielorientiert, wie man sich das bei einer renommierten Kanzlei dieses Kalibers vorstellt. Keine Schnörkel, keine Attitüde, kein Stäubchen, kein Tamtam. Andererseits war jede und jeder so freundlich, frisch, hilfsbereit, pointiert und kompetent, wie der aktuelle oder zukünftige Klient der Anwälte es erwarten darf und nicht zuletzt ich als Fotograf es mir für eine ideales Shooting wünsche. Und dann gab es noch die vielen guten Geister des Hauses. Jene gut 10 Mitarbeiter, die mit Phantasie, Geschick und Tempo nicht nur den Juristen energisch den Rücken frei halten. Sondern auch meinen Leuten und mir das Arbeiten geschmeidig und zuverlässig von der Hand gehen ließen. Danke auch dafür!

Ich denke, dass es richtig gut ist, was man nun sieht. Dass Sachverstand, Sorgfalt und Wissen walten. Dass Zugewandtheit bei einer komplexen Materie eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Dass nüchterne Fakten durchaus mit Freundlichkeit einhergehen dürfen. Dass der klare Blick nach vorn hier von einer unverstellten Weitsicht im Hintergrund mit gespeist wird. Dass ein kleines Augenzwinkern der Akteure jeder Sachlage und jedem Gesetzestext mitunter gut zu Gesichte steht.  

Diese Geschichte erzählt der neue Auftritt der DBM Anwälte für mich. Und sicher auch für den einen oder anderen, der einer Beratung im Dickicht des Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrechts, des Bau- und Immobilienrechts, bei Problemen mit Haftpflicht und Vergabe, also im gesamten Spektrum unseres Wirtschaftslebens bedarf. Das wollte ich mit meinen Bildern transportieren – mit dem neuen Horizont als Sahnehäubchen. Und ich glaube, dass es ankommt. Im Sinne der Sozietät. Im Sinne der Klienten. Aber auch in meinem. Vielen Dank!

Herr Deus
Herr Deus
Herr Dr. Meier
Herr Dr. Meier
Herr Lüdtke
Herr Lüdtke
Herr Dr. Tischendorf
Herr Dr. Tischendorf
Herr Dr. Seidemann
Herr Dr. Seidemann
Herr Umlauf
Herr Umlauf
Herr Zahn
Herr Zahn
Herr Geske
Herr Geske
Herr Dr. Hesse
Herr Dr. Hesse
Herr Dr. Baumgarten
Herr Dr. Baumgarten
Frau Dr. Voggenreiter
Frau Dr. Voggenreiter
Herr Dr. Becker
Herr Dr. Becker
Fau Hinkel
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Herr Schiffer
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Wellness in der Spreewald-Therme: 2 Tage, 28 Stunden, 30 Motive, 1332 Aufnahmen


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Kunde: Spreewald Therme

Agentur: Kross

Art Director: Manja Wiepcke

Make-Up und Hair: Christina Roth

Assistent: Bastian Peschke

Voila! diesmal Herbst/Winter


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Herausgeber: Galeries Lafayette

CHefredakteur: Nelly Hemmann

Redaktion: Ingeborg Trampe, Kirsten Schmidt, Sasha Hartung

Art Direktion: Anja Rosendahl

Layout und Satz: Rosendahl Berlin

Assistent: Bastian Peschke