pimp your bag – Think Tank Retrospective 30


Think Tank 1
Think Tank 1

Ich liebte sie. Meine thinkTANK Retrospective 30. Weil sie leicht und wendig war. Weil sie alles trug, aber nicht dick auftrug. Weil sie zwei Gehäuse, fünf Optiken, Blitz und das Übrige kommentarlos zu sich nahm. Weil bei ihr – anders als bei anderen – stets ein einziger Griff genügte, um das Richtige zu  bekommen. Weil es nie ein Drunter und Drüber gab. Weil bei Flüsterreportagen kein Ritsch und Ratsch störte. Weil sie einfach der ideale Begleiter bei meinen Kleinbildjobs war, der den analogen Auftritt mit den digitalen Annehmlichkeiten der Moderne verband. Bis zu jenem Donnerstag. Als ich zuviel Energie dabei hatte. Zuviel Sturm und Drang. Als ich meine Tasche auf den Boden knallte. Als ich sie öffnete. Und ein Glasfilter zersplittert war. Als ich entdeckte, dass sich die thinkTANK-Leute bei der Polsterung vornehm zurückgehalten hatten. Also optimierte ich. Auf meine Art. Holte einen angestaubten Fotokoffer aus dem Archiv. Klappte ihn auf und da waren sie. Die guten alten Trennwände aus Sperrholz mit der weichen Ummantelung. Und siehe da: Die komfortablen Platten passten in die Fächerböden der Schultertasche. Und zwar ganz genau wie werkseitig eingebaut. Fertig war die thinkTANK Retrospective 30 zwo Punkt null. Mit abfederndem Boden und nur wenig mehr Gewicht. Stabil gegen Stoß über Stock und Stein. Undercover pimped by Sucksdorff sozusagen und zur Nachahmung empfohlen. Jetzt liebe ich sie wieder. Mehr als je zuvor.

Think Tank 2
Think Tank 2
Think Tank 3
Think Tank 3
Think Tank 4
Think Tank 4

8×10 Inch


Tippelt
300 mm 1/60 sec. Bl. 8 1/2 Kodak Portra 400 NC

Hatte das Bedürfnis mal wieder mit der 8x10 Inch Kamera zu arbeiten.

Kamera+Planfilmkassetten
Kamera+Planfilmkassetten

Summer House


Summerhouse 1
Summerhouse 1
Summerhouse 2
Summerhouse 2
Summerhouse 3
Summerhouse 3
Summerhouse 5
Summerhouse 5
Summerhouse 4
Summerhouse 4

Summerhouse 6
Summerhouse 6

SUMMERHOUSE – das klingt nach idyllischem Landleben, nach Wohnen am Strand mit Meeresrauschen, in jedem Fall aber nach schönem Wohnen in schönem Ambiente. Und genau dazu wollen wir mit einem breiten Sortiment an Wohnaccessoires beitragen. An unseren Standorten in Bremen und Berlin lässt ein außergewöhnlicher Mix von Einrichtungsgegenständen im Kolonial-, US-Ostküsten-, aber auch englischen Landhausstil individuelle Wohn(t)räume wahr werden. Fühlen Sie sich herzlich willkommen beim Stöbern in besonderer Atmosphäre.

So der offizielle Pressetext zu dem schönen Einrichtungsladen in der Berliner Ludwigkirchstr. 5 den ich vor ein paar Wochen fotografieren durfte.

Aus Überzeugung wurden auch wieder ein paar Polaroid 665 Filme mit belichtet.

Summerhouse Pola 665
Summerhouse Pola 665

knipsen ohne „Plop“!


Klebeband
Klebeband

Ich habe gerade mit einen Langzeitprojekt begonnen, bei dem es öfter mal zu Langzeitbelichtungen von bis zu einer Stunde kommen kann. Mit den Erfahrungen aus einem Auftrag für die Berlinische Galerie, wo ich die Tiefkeller der Schultheissbreuerei auf dem Kreuzberg aufgenommen habe, wurden die Filme wiedermal in die Planfilmkassetten eingeklebt. Damals sind die Filme durch die großen Temperaturunterschiede zwischen draußen und drinnen und der Luftfeuchtigkeit während der Belichtung gesprungen, was zu "interessanten" Bewegungsunschärfen geführt hat. Dank dem doppelseitigem Klebeband bleibt der Film da wo er hin gehört. Ich verwende hierfür ein Band von 3M, welches auf der Film zugewandten Seite eine "Post-it" Effekt hat, um sie wieder gut aus der Kassette zu bekommen. Gewusst wie!

Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei
Schultheissbrauerei

Tipp an „RZ-Lovers“


Pola Mamiya RZ
Pola Mamiya RZ

Wollte an alle, die nach wie vor gerne zur Mamiya RZ greifen, folgenden Tipp weitergeben. Ich habe neulich bei der Firma ARRI einen "Augenmuschelschoner" entdeckt, der auch auf die Gummiaugenmuschel des RZ-Suchers passt. Fühlt sich toll an der Augenhöhle an und soll auch noch bei schweißtreibender Arbeit verhindern, das das Okular beschlägt!  Kostenpunkt Ca. 7,00 €.

Augenmuschelschoner
Augenmuschelschoner

Mamiya RZ
Mamiya RZ

ISO 102,400


Nikon-Canon Kamera (Quelle: Adorama)
Nikon-Canon Kamera (Quelle: Adorama)

Das Streben nach neuen Höchstleistungen im digitalen Kamerabau geht weiter!

Diesmal stellt sich nach: „wie viele Pixel braucht man?“, die Frage: „mit wie wenig Licht kann bzw. muss man arbeiten?“ Damit einher geht die Frage, ob man(n) sich für die Nikon oder die Canon entscheiden sollte oder gar ein radikaler Markenwechsel notwendig ist?

In den letzten Monaten leistete meine Nikon D3 im oberen ISO-Bereich bei einer Vielzahl von Aufträgen exzellente Ergebnisse. Doch während all dieser Aufträge beschlich mich immer wieder das Gefühl: „damals war alles besser“ oder wie haben wir es früher gemacht? Wie war das mit Omas Apfelkuchen, der damals duftend und warm aus dem Ofen kam und mit dem heutigen Fertigkuchen aus der Tiefkühltruhe vom Billig-Discounter kaum mehr vergleichbar ist. Dies gilt ebenso für fotografische Techniken und Methoden.

Ich erinnere mich, als sei es gestern, an einen Aufkleber, der vor zwanzig Jahren auf der
Zeitschrift „ProfiFoto“ klebte:
„Fotografie ist malen mit Licht“

Welch detailliert poetische Manifestierung!

Und um besonders gut zu malen, Entschuldigung, zu fotografieren, veränderte ich in den vergangenen Monaten meine Arbeitsmethoden, um ideale Ergebnisse mit allen erdenklichen Lichtverhältnissen zu erreichen. Ein häufig auftretendes Problem beim Arbeiten unter schlechten Lichtverhältnissen sind hohe Helligkeitsunterschiede. Um diese ideal ausgleichen zu können, fing ich an, mit kleinen Nikon Kompaktblitzgeräten, die ich im Raum aufgestellt hatte, zu experimentieren.

Veranstaltung
Veranstaltung

Empfindlichkeitsminimierung:

Bei einem Shoot in der Vergangenheit entwickelte ich die Idee, mit einem zusätzlich im Raum stehenden Blitz die zu fotografierende Person anzuleuchten. Eine durchaus interessante Nebenwirkung war vielleicht dabei, dass die bisher benötigte hohe Empfindlichkeit so nicht mehr gebraucht wurde.


Helligkeitsunterschiede:

Ich ersetzte bei einem Shooting die „Glühbirne“ der Stehlampe durch  eine leistungsstärkere „Blitzbirne“, um sie dann als Lichtquelle mit einzusetzen. Das vorhandene Leuchtmittel der Lampe hätte bei der Zeit - Blendenkombination dazu geführt, dass das Licht der Glühbirne zu der bestehenden Tageszeit alles Andere überstrahlt hätte.

Red Onion
Red Onion
"Blitzbirne"
"Blitzbirne"

Das zweite Gruppenbild von Red Onion lässt mich wieder über den Slogan „Fotografie ist malen mit Licht“ sinnieren.

Red Onion
Red Onion

Los Angeles-Kiew


Los Angeles-Venice Beach
Los Angeles-Venice Beach

30° 27' 2'' E
50° 24' 6'' N

Im Endeffekt sind es nur Zahlen. Längen- und Breitengrade.
Doch wagt man einen Blick hinter die stoische Zahlenreihe, die so wenig Auskunft über die Realität gibt, so erkennt man, dass diese zwei Koordinaten unterschiedlicher nicht sein könnten.
Sie verbinden auf ganz moderne Weise zwei Welten, zwei Kulturen, zwei Wahrheiten.
Die Flughäfen von Los Angeles und Kiew.

Im Rahmen einer Shootingreihe führte mich das Schicksal gen Westen und gen Osten. Ein Spagat zwischen zwei Kontinenten, zwischen zwei Lebensarten.

Los Angeles.
Die Stadt der Engel. Die Stadt der Schönheit. Die Stadt der Kriminalität.
Los Angeles gilt als DIE Entertainment-Hauptstadt der USA und ist darüber hinaus natürlich für ihr paradiesisches Wetter bekannt. Die klassischen Surfer Beach Vororte wie Huntington Beach sind schon längst eine Legende geworden.
Das Nachtleben bietet Sunset Strip Legenden wie das „Roxy“, das „Viper Room“ und den „Whisky Live Club“.

Los Angeles-Venice Beach
Los Angeles-Venice Beach
Los Angeles-Venice Beach
Los Angeles-Venice Beach
Los Angeles-Malibu Beach
Los Angeles-Malibu Beach
Hotel Kiew - Blick aus dem Zimmer
Hotel Kiew - Blick aus dem Zimmer

Kiew

Die Stadt der Kälte, die Stadt der Hitze, die Stadt der Reichen und die Stadt der Armen.Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist die Ukraine selbständig. Südwestlich von Russland, östlich von Ungarn und der Slowakei gelegen, ist die Ukraine das größte Land Europas (unter den Ländern, deren Fläche vollständig in Europa liegt, sonst wäre es Russland) - auch wenn sie kaum ein Europäer näher kennt. Die normale Durchschnittsrente beträgt 100 Griwna, das sind weniger als 20 EUR, Kindergeld: umgerechnet 1,50 EUR im Monat. Auch wenn eine Fahrt mit der Metro oder Straßenbahn nur 50 Kopeken kostet (ca. 10 Eurocent), so ist das für viele unbezahlbar. Sozialhilfe gibt es nicht. Wer nichts zu essen hat, ist auf eigene Hilfe angewiesen. Menschen, die zu schwach zum Betteln sind oder kein Geld für medizinische Versorgung haben, sterben; das sind vor allem Rentner. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist daher in den letzten Jahren erheblich gesunken. Ansonsten gibt es auch hier durchaus einen außerordentlich wohlhabenden Jet-Set mit großen Besitztümern, teuersten Luxuskarossen, selbst viele Schüler und natürlich viele der gutaussehenden Djewuschkas (Girlies) haben ein Handy etc.

Kiew ist die Stadt der Extremen, die Stadt der Gegensätze und dabei doch immer auf eigentümliche Art und Weise schön.

Und so verschlug es mich, auch auf der Suche nach eben dieser Schönheit beider Städte, diesmal auf der einen Seite in die Stadt der Schönen und Reichen, der Tops und der Flops, der No’s und der Go’s und auf der anderen Seite in die Stadt der Gegensätze, der rauen Natur, der atemberaubenden Naturschauspiele aufgrund eines Kundenauftrages. Im Gepäck mein Equipment und ein ganz besonders treuer Freund: meine Fuji 6x9. Mit diesem treuen Wegbegleiter schoss ich auch diesmal Impressionen auf meiner Reise analog auf Film.

Um mir und euch immer wieder vor Augen führen zu können:

„Schönheit ist keine Eigenschaft der Dinge an sich: Sie ist lediglich in dem Geist vorhanden, der die Dinge betrachtet.“ David Hume, um 1745

(http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/Zitate-zum-Thema-Schoenheit;art17957,5307631)

Flughafen Kiew
Flughafen Kiew
Hotel Kiew - Badezimmer
Hotel Kiew - Badezimmer
Fuji 6x9 Kamera
Fuji 6x9 Kamera

Shooting Kiss FM / Imagekampagne Printwerbung


KissFm Plakat 2009
KissFm Plakat 2009

„Ein Kuss (engl.: Kiss) ist der orale (lat os, oris = Mund) Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand. Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt man Philematologie. Es werden sowohl physiologische als auch soziale und kulturelle Aspekte des Küssens erforscht.
Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung...“ (Zitat Wikipedia.de)
Eine Hypothese über die Herkunft des Kusses geht zum Beispiel davon aus, dass sich die Urzeit-Menschen an heißen Tagen gegenseitig den Schweiß von der Haut leckten, um ihren Durst zu stillen. Andere führen den Kuss auf eine Mund-zu-Mund-Fütterung zurück... (Zitat mdr.de)

Soviel kann man schon einmal sagen zu dem liebsten Hobby der Gattung „Mensch“ (wobei auch hier Ausnahmen die Regel bestätigen). Da wir uns hier, zweifels ohne, in der westlichen Kultur befinden, ist der Kuss als ein Ausdruck von „Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung“ zu verstehen. So viel steht schon einmal fest.
Kann ich es mir dann erlauben, zu behaupten, dass der Radiosender Kiss FM sich diese Aussage zur Maxime gemacht hat?
Schenken uns die Radiomoderatoren jeden Tag eben diese Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung durch Ihre kreativen, auditiven Ergüsse?
Und geben wir nicht auch den „Kuss“-abschlag zurück indem wir jeden Tag erneut die Frequenz 98,8 im Ultrakurzwellenbereich unseres Radios einstellen?

KISS FM, und hier wird jetzt die Allegorie zur Wortbedeutung „Kuss“ deutlich, ist immer frisch, atemberaubend lustig, manchmal kontrovers und provokant dabei aber immer interaktiv und unvorhersehbar! KISS FM hat den Soundtrack für die Hauptstadt, so heißt es, auch hier glaube ich, behaupten zu können, dass diese Aussage zu 100% zutrifft.
Unsere täglichen und lieb gewonnen Begleiter beim Aufstehen, beim Zähneputzen, beim Brötchen schmieren und beim Kaffe kochen sind die Moderatoren Cäsar, Boussa, Dani, Nora und Sebastian (Ich bitte um Entschuldigung falls mir hier versehentlich ein Moderator durch die Lappen gegangen ist).
Mit Ihnen startet der Tag gleich doppelt so fröhlich und wohl auch doppelt so schamlos.
Der Weg unter die Gürtellinie wird mehr als einmal am frühen Morgen angetreten. Doch auch das ist vollkommen in Ordnung betrachtet man die Sendung vor dem Hintergrund der medialen Emanzipation und der qualitativ hochwertigen Moderation unserer beiden Frühaufsteher.

Ein gut gelaunter Fotograf (meine Wenigkeit), zwei hellwache Moderatoren (Nora & Sebastian) und ein fleißiges Team trugen dazu bei, das Image von KISS FM ein wenig „ab-zu-stauben“ und der Hauptstadt Berlin ein neues, plakatives Gesicht unseres quirligen Großstadtsenders zu zeigen.
Das erste von mir fotografierte Kiss FM Plakat war aus dem Jahr 2001 und wurde noch analog fotografiert. Der Film wurde damals "cross"-entwickelt (Entwicklung eines Diafilms in einem C-41 Prozess (für die Leute, die nicht mehr so vertraut sind mit der Arbeit mit Filmen)).
Nun, im Jahrs 2009, also acht Jahre später, fiel die Wahl des Fotografen für die neue Imagekampagne erneut auf mich. Diesmal schoss ich digital und mit einem Tilt - Shiftobjektiv, so dass die Schärfe durch den Flyer und die Augen der beiden Moderatoren läuft und sich nicht, wie gewöhnlich, nur von einem Punkt ausgehend nach vorne und hinten ausbreitet.
Mit Sicherheit kann man hier eines sagen: Das Resultat kann sich sehen lassen!

Somit ist es nun angebracht, ein Prosit auf KISS FM auszusprechen, auf Nora und Sebastian, auf die Menschheit und ganz besonders auf unsere Vorfahren, die aus der Mund-zu-Mund Fütterung etwas ganz Besonderes, Einzigartiges und Unverwechselbares gemacht haben: den KUSS.

kiss Plakat 2001
KissFm Plakat 2001
Kissplakat 2009
KissFm Plakat 2009

11 Freunde : Meisterschale


Meisterschale
DFB Meisterschale

Du mußt herrschen und gewinnen, oder dienen und verlieren, leiden oder triumphieren, Amboß oder Hammer sein.

(Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter ).

So oder so ähnlich klingt es wohl in den Köpfen eines jeden Fußballliebhabers und –kenners beim Anblick des metallischen Kleinods. Die Meisterschale ist die Verdinglichung der Wörter:

HERRSCHAFT

GEWINN

TRIUMPH

Und um auch den letzten Skeptiker davon zu überzeugen, dass es in den Stadien und in der gesamten Fußballwelt kaum ein schöneres Schmuckstück gibt (Die ursprüngliche Meisterschale besteht aus 5,5 Kilogramm Sterlingsilber und ist mit fünf großen und elf kleinen Turmalinen -insgesamt 175 Karat- besetzt. Es wurden Materialen im Wert von circa 9000 Euro verarbeitet. Der DFB beziffert den heutigen Wert auf etwa 25.000 Euro), machte ich es mir zur Aufgabe, einen lebendigen Mythos in ein lebendiges Bild für „11 Freunde“ einzufangen.

Die Aufstellung auf dem Spielfeld sah wie folgt aus:

Sechs Lampen in Verteidigung,Flügeln und Sturm

Eine Digitalkamera im Mittelfeld (zusätzlich 4x5 Inch Großbild Negativ)

Ein Fotograf und ein Assistent in der Coaching-Zone

Das Spiel fand am 7. Juli. statt. Und wer denkt hier an läppische 90 Minuten?

Nein, ein echter Fotograf kennt keine Zeit, scheut keine Kosten und Mühen. Nach 4 Stunden war das fulminante Werk vollbracht. Stand: 1:0 für das Team.

Und damit sich alle Fußballliebhaber und –kenner, Fotografen und Nichtfotografen, Schmuckpiraten und Schmuckverächter ein genaues Bild der kreativen Spielplanung und Durchführung machen können, hier ein kleiner Auszug unseres exzellenten Dreikampfs.

Fotograf mit Pola
Fotograf mit Pola
Assistent mit Aufbau
Assistent mit Aufbau
Aufbau
Aufbau
Plakat 11 Freunde
Plakat 11 Freunde